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Mehr Mut zur Leistung!

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Mehr Mut zur Leistung!

Stefan Thoma
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Über mich

In gewisser Weise bin ich das, was man einen typischen „Bücherwurm“ oder eine „Leseratte“ nennt. Nicht umsonst haben mich Spitznamen wie „Professor“ und „Wandelndes Lexikon“ meine ganze Studien- und Berufszeit begleitet. Ironischerweise interessieren mich aber nur Sach- und Fachtexte – mit fiktiver Literatur kann ich nicht so viel anfangen. Da bedarf es doch eher künstlerischen Werken wie Filmen und Computerspielen. Musikalisch sind es Metal und Klassik, die mich begeistern können. Was mich aber schon immer am meisten faszinierte, ist die Natur mit all ihren kuriosen und wundervollen Ausbildungen. Und so hat es mich schon immer hinausgezogen in die Natur. Zwischen Bäumen und Sträuchern, zwischen Käfern und Würmern, aber auch in Bächen und Flüssen fühle ich mich wohl und zuhause. Nicht umsonst bin ich seit einem Viertel Jahrhundert Mitglied im Angel- und Naturschutzverein.

 

Erzogen wurde ich sehr lebenspraktisch: Vom eigenen Gemüseanbau über putzen, waschen und bügeln bis zum Wechseln der Reifen und Verlegen von Fliesen durfte ich vieles kennenlernen, aber am meisten gefangen hat mich das Kochen und Backen, was bis heute für mich eine Tätigkeit zum Entspannen und Runterkommen im stressigen Alltag ist. Ich hatte gute Vorbilder und gute Lehrmeister – dafür bin ich dankbar und das gebe ich auch gern an andere weiter.

 

Ich glaube, ich bin weder der klassische Theoretiker noch ein Hand- und Heimwerker. Ich mag es nicht, wenn man neunmalklug über Dinge spricht, von denen man nichts versteht. Aber es liegt in uns selbst, sich für möglichst alle Dinge zu interessieren. Keinem ist die Welt verstellt, keiner muss stehenbleiben, wo er ist. Ich sehe alles als Herausforderung im Leben. Und es ist nicht schlimm, wenn man nicht alles schafft; aber man sollte es zumindest mal versucht haben. Ich bin ein Realist und zugleich Optimist. In jeder Sache liegt etwas Gutes oder Lehrreiches. Wir können zwar nicht ändern, was war und ist, aber wir können beeinflussen, was kommen wird – mit Optimismus, Mut, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft.

- geboren in Linz am Rhein

- aufgewachsen in Neuwied, Melsbach und Fernthal

- Studium in Kaiserslautern

- Referendariat im Westerwald

- in der Eifel gelebt

- an der Mosel gearbeitet

- heute zurück in der Heimat

Positionen

Bauen muss einfacher werden!

Wer günstigere Wohnpreise will, muss dem markt mehr Wohnraum bieten. Das funktioniert nur, wenn die Menschen wieder mehr bauen. Dazu brauchen wir einfachere und schnellere Baugenehmigungen. Ausbauten sollte man nur noch melden, Vorgaben für Außenanlagen sollte es nicht geben, Mindeststandards und Auflagen müssen sinken und Baugenehmigungen sollten für die Bearbeitung eine Höchstdauer haben - danach gilt sie grundsätzlich als genehmigt.

Mut zum Leistungsdenken

In Bildungsfragen muss das Leistungsprinzip wieder eine größere Rolle spielen - vor allem bei den Mindestanforderungen. Wir schaden den Kindern, wenn wir sie über- oder unterfordern, deshalb braucht es ein gegliedertes Schulsystem, bei dem jeder die passende Schule findet. Das gilt auch für die Förderschule. Vor allem müssen aber wieder Schulen und Lehrkräfte mehr Entscheidungskompetenzen bekommen; wir brauchen keine Fernsteuerung aus Mainz.

Keine ideologischen Kämpfe gegen das Auto

Auf dem Land ist das Auto das Verkehrsmittel Nr. 1 - das kann und darf man nicht ignorieren. Wir brauchen auch in der Stadt weiterhin kostengünstige und ausreichende Parkplätze für die einpendelnden Menschen, um die Innenstadt belebt zu halten und den Betreibern von Cafés und Läden die Kundschaft zu sichern. Physisch getrennte Wege für Fußgänger, Radfahrer und Autofahrer schaffen Sicherheit für alle Beteiligte und ermöglichen individuelle Wege.

Keine Angst vor Fortschritt

Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern muss den Menschen das Leben einfacher machen. Behördengänge kann man komplett digital gestalten, Schulbücher kann man auf Tablets lesen, Zeugnisse und Zertifikate sollte man ein Leben lang zentral als Digitaldatei führen können. KI wird die Zukunft prägen und wir dürfen diese technische Entwicklung nicht verschlafen. Wir brauchen Fortbildungsangebote für alle Menschen, statt Angst vor Veränderungen.

Menschen verbinden

Wir brauchen dringend eine Rheinbrücke nördlich von Neuwied, um die Regionen Linz und Remagen-Sinzig auf kurzem Wege zu verbinden. Das würde nicht nur die Wirtschaft enorm unterstützen, sondern den Menschen auch Zeit und Treibstoff sparen, wovon letztlich auch der Klimaschutz profitiert. Neben der Wirtschaft würden aber auch kulturelle und gesundheitliche Angebote für Bewohner beider Seiten einfacher zugänglich werden.

Der Wolf findet keinen Platz im Westerwald

Der Wolf ist ein wichtiger Bestandteil eines natürlichen Ökosystems. Aber wir haben im Westerwald kein natürliches Ökosystem, sondern eine Kulturlandschaft, die bewirtschaftet wird. Es wird keine friedliche Koexistenz geben können, wo sich Wölfe viel zu nah an Weidetierplätzen vermehren, wenn deren Zahl nicht aktiv reguliert wird. Wir brauchen ein aktives Wolfsmanagement und Rechtssicherheit für die Jägerinnen und Jäger vor Ort.

Den freien Markt stärken

Die schlimmste Wirtschaftskrise seit dem Krieg bekämpft man nicht mit Sozialstaat und Sonntagsreden, sondern mit einer Entfesselung des Marktes. Wir müssen überflüssige Dokumantationspflichten und Auflagen abschaffen, Genehmigungsverfahren beschleunigen und vereinfachen und internationale Handelsabkommen stärken. Zudem müssen wir Gründungen und die Übernahme von Betrieben einfacher machen, damit auch die nächste Generation Erfolg haben kann.

Weg mit der Erbschaftssteuer!

Die Erbschaftssteuer ist eine Ungerechtigkeit in sich. Bereits mehrfach versteuertes Geld soll noch einmal versteuert werden, damit der Staat sich bei denen bedienen kann, die sich dieses Geld verdient haben. Auch die nächste Generation soll möglichst wenig erben, auch wenn sie durch eigene Leistung oder Verzicht zu Gunsten der Familie erst dazu beigetragen habt, dieses Geld zu erwirtschaften. Die Erbschaftssteuer gehört komplett abgeschafft!

Werdegang

Ich hatte das Glück in einer intakten Familie groß werden zu dürfen und eine glückliche Kindehiet zu haben - ich weiß dieses Geschenk sehr zu schätzen und möchte meinen Eltern den größtmöglichen Dank dafür aussprechen, dass sie mir das ermöglicht haben. Ich bin in Linz (am Rhein) geboren und in Neuwied, Melsbach und Fernthal aufgewachsen. Mein Studium habe ich in Kaiserslautern absolviert, mein 2. Staatsexamen im Westerwald, anschließend hat mich der berufliche Weg für 11 Jahre in die Eifel und an die Mosel geführt. Heute bin ich wieder zurück zuhause im Kreis Neuwied.

  • 2008

    Abitur

    Mein Abitur erreichte ich 2008 am Wiedtal-Gymnasium in Neustadt/Wied mit Auszeichungen für herausragende Leistungen in Biologie und Politik.
  • 2012

    Studienabschluss (Master) an der TU Kaiserslautern

    Im Jahr 2012 schloss ich meine Studiengänge in Biologie, Politikwissenschaft und Bildungswissenschaft (Schwerpunkt: Psychologie) ab.
  • 2014

    Referendariat

    Am Westerwald-Gymnasium und dem Studienseminar Altenkirchen absolvierte ich mein Referendariat und Schlüss dies mit dem 2. Staatsexamen ab.
  • 2014

    Studienrat an der RealschulePlus und Fachoberschule Traben-Trarbach

    11 Jahre arbeitete ich an der RS+ und FOS in Traben-Trarbach als Lehrer für Biologie, Chemie, Medizin, Politik und Wirtschaft.
  • 2017

    Eintritt in die FDP

    Als langjähriger Unterstützer der FDP trat ich im August 2017 den Freien Demokraten im Kreisverband Bernkastel-Wittlich bei.
  • 2021

    Kandidat zur Landtagswahl 2021

    Im Herbst 2020 wurde ich bei meiner ersten Kandidatur recht überraschend auf Listenplatz 8 der FDP für die Landtagswahl gewählt.
  • 2023

    Wahl zum Kreisvorsitzenden der FDP Bernkastel-Wittlich

    Nach sechs Jahren als Schriftführer im Kreisvorstand wurde ich zum Nachfolger von Frank Klein als Kreisvorsitzender gewählt.
  • 2024

    Studienrat an der BBS Wittlich

    Eine Teilabordnung führte mich an die BBS für Technologie und Umwelt in Wittlich, wo ich primär Biologie unterrichtete.
  • 2025

    Landtagsabgeordneter

    Nach dem überraschenden Tod von Herbert Mertin rückte ich als nächster Listenkandidat als Landtagsabgeordneter in die FDP-Fraktion nach.
  • 2025

    Umzug in die Heimat und Wechsel zum FDP-Kresiverband Neuwied

    Nach 11 Jahren in der Eifel zog ich wieder in meine Heimat im Kreis Neuwied und wurde dort zum stellvertretenden Kreisvorsitzenden gewählt.
  • 2026

    Kandidat zur Landtagswahl 2026

    Im Sommer 2025 wurde ich auf Listenplatz 4 in einer Kampfabstimmung mit deutlicher Mehrheit für die Landtagswahl 2026 als Kandidat gewählt.

Kontakt

E-Mail:
stefan.thoma@fdp.landtag-rlp.de